Wer sich mit Peptide beschäftigt und eine Seite mit den wesentlichen Informationen sucht, ist hier richtig: Definitionen, Kontext, Studienlage und wiederkehrende Fragen.
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Die Vergabe der Zusatzbezeichnung Sportmedizin erfolgt in Deutschland über die Landesärztekammern unter Voraussetzung einer Facharztanerkennung, der Absolvierung einer der nachfolgend genannten Weiterbildungswege und eines abschließenden Kenntnisnachweises durch Prüfung. In Österreich vergibt die Österreichische Ärztekammer das ÖÄK-Diplom Sportmedizin. In der Schweiz kann ein Fähigkeitsausweis in der Sportmedizin (FASM) erworben werden.
Quellen: de.wikipedia.org
== Deutschland == Die Zusatzbezeichnung Sportmedizin ist gegenwärtig in Deutschland die einzige zu erwerbende sportärztliche Qualifikation. Das bis zum Jahr 2010 nach einem speziellen Ausbildungsweg erteilte Diplom des Deutschen Sportärztebundes wird nicht mehr vergeben.
Quellen: de.wikipedia.org
== Sportmedizinische Qualifikationen aus der DDR == Die von 1956 bis 1990 in der DDR zu erwerbende „Staatliche Anerkennung als Sportarzt“ konnte auf Antrag bei der zuständigen Landesärztekammer in die Zusatzbezeichnung Sportmedizin gewandelt werden. Die von 1963 bis 1990 bestehende vierjährige Weiterbildung zum Facharzt für Sportmedizin wurde nach der Wiedervereinigung aufgegeben. Die erworbene Facharztbezeichnung kann aber weiter geführt werden. Auf Antrag konnte diese Qualifikation auch als Zusatzbezeichnung Sportmedizin anerkannt werden.
Quellen: de.wikipedia.org
== Österreich == In Österreich vergibt die Österreichische Ärztekammer das ÖÄK-Diplom Sportmedizin auf der Grundlage des § 117b Abs. 1 Z. 21 ÄrzteG. Darauf basiert die Diplomordnung und die Diplomrichtlinie. Durch den Erwerb eines Diploms können bestehende Sonderfachgrenzen gemäß § 31 Abs. 3 ÄrzteG nicht überschritten werden. Voraussetzung zum Erwerb des ÖÄK-Diploms stellt die Promotion dar.
Quellen: de.wikipedia.org
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